


Liebe Eltern, liebe Kinder, liebe Besucher!
Willkommen auf der Homepage der St.-Nikolaus-Schule.
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einen Einblick in unser schulisches Leben geben, Sie über unsere Konzeption informieren und nicht zuletzt von aktuellen Ereignissen berichten.
Viel Spaß beim Stöbern!
Clowns, Meerjungfrauen, Prinzessinnen, Piraten, Polizisten, Vampire, Engel und sogar Oma und Pippi Langstrumpf empfingen die Tollitäten mit großem Jubel, lauter Karnevalsmusik und einer langen Polonaise angeführt von unserer Chefin Stefanie Dilla. Die Tänze der blau-weißen Funken lösten begeistertes Mitklatschen aus und die Augen vieler Mädchen verrieten: So möchte ich auch mal tanzen können.
Riesiger Applaus war den Akteurinnen sicher. Prinz Katti I. und Prinzessin Anne ließen es sich nicht nehmen, zum Abschied Kamellen und Süßigkeiten unter das kleine Volk zu werfen. Ausgelassen ging die Feier weiter. Aus den Lautsprechern dröhnten die Klassiker: Aram-sam-sam, der Flieger, das rote Pferd, der Pirat und der Ententanz. Da gab es kein Halten mehr, ob als Lindwurm, Pärchen oder allein - jeder bewegte sich ausgelassen zu den Rhythmen.
Und wer am Vormittag noch nicht genug bekommen hatte, konnte die gute Stimmung mit nach Hause nehmen und der Einladung des Prinzen zum großen Umzug am Nachmittag folgen und dort weiterfeiern. Helau!!
Viele selbstgemalte Bilder und gebastelte Burgen schmückten bald das Klassenzimmer. Die Freundinnen Ines, Lara, Anastasia, Indira, Carolin und Ronja hatten sich etwas ganz Besonderes überlegt: Sie wollten selbst einen Film über das Leben im Mittelalter drehen. Gesagt - getan: Ein Drehbuch wurde geschrieben, entsprechende Kleidung organisiert und der Garten der Familie Wicke bot das passende Umfeld.
Mit Feuereifer ging es an die Proben. Die Ideen sprudelten nur so. Oft wurden mehrere Aufnahmen nötig, weil Spaß und Gekicher zuviel Platz eingenommen hatten. So brauchte es geraume Zeit bis zur Endfassung des Filmes: "Ein Tag im Mittelalter - eine Prinzessin berichtet."
Bei aller Freude am Spiel stand am Ende doch die Erkenntnis: "Gut, dass wir im Jahre 2014 leben!"
Seine Begeisterung für die plattdeutsche Sprache übertrug sich rasch auf die Schüler und Schülerinnen, so dass sie gegen Ende der Stunde bereits ein recht sicheres Verständnis für Wibbelts Gedichte zeigten und gekonnt vortrugen: "So mögg ick sien!"